Bereit für die Zukunft?? Die PISA 2025 Ergebnisse (1)

Mi, 23.9.2026— Inge Schuster

Inge SchusterIcon Politik & Gesellschaft Am 8. September 2026 sind die Ergebnisse der nun bereits neunten, bislang größten internationalen Schulleistungsstudie - PISA 2025 - veröffentlicht

worden. Wie üblich wurden Jugendliche am Ende der Pflichtschulzeit auf ihre - für eine volle gesellschaftliche Teilhabe heute unerlässlichen - Kompetenzen in Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen getestet, wobei der Schwerpunkt dieses Mal auf Naturwissenschaften lag. Als innovatives neues Gebiet ist „Lernen in der digitalen Welt“ dazu gekommen. Mein Bericht über die Ergebnisse erscheint in mehreren Teilen. Vorerst sollen die ernüchternden Ergebnisse vorgestellt werden: PISA 2025 verzeichnet in den allermeisten Teilnehmerländern und in allen drei Kernbereichen nicht nur die bislang niedrigsten OECD-Durchschnittsleistungen, es ist auch der Anteil der Jugendlichen, die keine ausreichenden Basiskompetenzen erreicht haben, gestiegen und gleichzeitig der Anteil der leistungsstarken gesunken. In einem nachfolgenden Bericht wird dann die zentrale Frage von PISA behandelt, ob und „wie es Schulsystemen gelingen kann Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft und ein „lebenslanges Lernen“ vorzubereiten“.

Future-Ready Students –

unter diesem Untertitel sind in der vergangenen Woche die Ergebnisse der PISA 2025 Studie erschienen [1, 2]. Mehr Schüler und mehr Länder und Regionen als je zuvor haben an PISA 2025 teilgenommen: Insgesamt waren es über 760 000 Schüler, die etwa 33 Millionen 15-bis 16-Jährige (im Folgenden 15-Jährige genannt) in den Schulen der 91 teilnehmenden Länder und Regionen repräsentierten – das entspricht mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung. In Österreich haben 6 987 Schüler an 256 Schulen (unterschiedlicher Typen) den Test gemacht – dies entspricht rund 70 100 (= ungefähr 80 %) der Jugendlichen dieser Altersstufe. Seit dem Jahr 2000 testet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen von PISA (Programme for International Student Assessment) regelmäßig Jugendliche am Ende ihrer Pflichtschulzeit auf Schlüsselkompetenzen, die für eine volle gesellschaftliche Teilhabe unerlässlich sind. Die OECD definiert die erforderlichen Kompetenzen:

Eine solche Teilhabe erfordert mehr als nur die Fähigkeit, Aufgaben zu erledigen, die von außen, beispielsweise durch einen Arbeitgeber, vorgegeben werden; sie umfasst auch die Fähigkeit, an Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Die komplexeren Aufgaben in PISA verlangen von den Schülern, dass sie sich mit den Inhalten auseinandersetzen und diese bewerten, und nicht nur Fragen beantworten, auf die es eine einzige richtige Antwort gibt.

Getestete Fächer sind Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen, wobei jeweils eines dieser Gebiete abwechselnd in den Mittelpunkt gestellt wird.

In den nun veröffentlichten Ergebnissen von PISA 2025 liegt der Fokus auf Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen sind Nebendomänen. Als innovative Domäne ist erstmals Lernen in der digitalen Welt getestet worden.

Testung und Auswertung

Konkret haben die Schüler während zwei Stunden online Tests in zwei Bereichen (Naturwissenschaften & Mathematik oder Naturwissenschaften & Lesekompetenz) und zu Lernen in der digitalen Welt absolviert und danach in rund 35 Minuten diverse Fragen beantwortet, die von ihrem sozioökonomischen Status bis hin zu ihrer Einstellung zu Schule und Lernen reichten. Mit diesen Angaben sollten dann Zusammenhänge zwischen Leistungen und persönlichem Umfeld, Eigenschaften und Vorstellungen untersucht werden.

Eine kurze Beschreibung des Bewertungsschemas soll dazu dienen, um mit den in Folge angegebenen Punkten etwas anfangen zu können:

Seit dem Beginn von PISA-Tests werden die Ergebnisse einer Normalverteilung entsprechend skaliert mit Mittelwerten von etwa 500 Punkten und Standardabweichungen von etwa 100 Punkten. Bei den ersten schwerpunktmäßig getesteten Bereichen – Lesen: PISA 2000, Mathematik: PISA 2003, Naturwissenschaften: PISA 2006 - erreichten 2/3 der Schüler demnach einen Wert zwischen 400 und 600 Punkten. Dabei wurde eine Differenz von 20 Punkten in etwa dem Lernfortschritt in einem Schuljahr gleichgesetzt.

In den Beispielen des Tests werden die verschiedenen Schwierigkeitsgrade auf nach oben und unten offenen, in Kompetenzstufen unterteilten Skalen dargestellt:

  • Stufe 2 gilt als Grundkompetenzniveau, das erforderlich ist, um in vollem Umfang am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Schüler, die diese Stufe nicht erreichen - in Naturwissenschaften 410 Punkte, in Mathematik 420 Punkte, in Lesen 407 Punkte - werden als leistungsschwach, Schüler, welche die Kompetenzstufen 5 oder 6 erreichen als leistungsstark bezeichnet.
  • Die Spanne zwischen den Kompetenzstufen beträgt etwa 75 Punkte in Naturwissenschaften, ungefähr 73 Punkte in Lesekompetenz und etwa 62 Punkte in Mathematik. (Schwellenwerte der Kompetenzstufen in Naturwissenschaften: < 2 unter 410, 2 = 410, 3 = 484, 4 = 559, 5 = 633, 6 = 708) [3]).

Was PISA mit Grundkompetenzen erreichen will

unterscheidet sich grundlegend von der seit altersher etablierten Unterrichtsform, in der primär auf den Erwerb von Wissen (PISA: stures Auswendiglernen) Wert gelegt wird. PISA strebt dagegen an Wissen in (alltags)relevanten Anwendungen zu nutzen.

Die Lesekompetenz soll nach PISA über bloßes Lesen-können hinausgehen, Verstehen, Einordnen, Bewerten, Nutzen und Suchen von Informationen bedeuten. Eine derartige Lesekompetenz ist Voraussetzung für erfolgreiches Lernen in allen Fächern, für Arbeiten in einer zunehmend informationsgeprägten Welt und Grundlage für Leben und Kommunikation mit Anderen. Wie die Ergebnisse aus den PISA-Studien zeigen, verzeichnen Länder mit dem größten Leistungsrückgang in Lesekompetenz in der Regel auch den stärksten Leistungsabfall in Mathematik und Naturwissenschaften.

Mathematikkompetenz sieht PISA als Fähigkeit einer Person zum mathematischen Argumentieren sowie Mathematik in einer Vielzahl von Alltagskontexten einzusetzen, in denen Problemstellungen mathematisch formuliert, bearbeitet und interpretiert werden. Dies beinhaltet mathematische Konzepte, Fakten und Methoden um Phänomene zu beschreiben, zu erklären und vorauszusagen sowie fundierte Urteile und gut begründete Entscheidungen zu treffen. Fehlende Mathematikkompetenz bedeutet – vereinfacht ausgedrückt - Schwierigkeiten bei Aufgaben zu haben, die im Alltagsleben regelmäßig vorkommen, wie beispielsweise den Zusammenhang zwischen Menge und Preis - vom Lebensmitteleinkauf bis zum Lesen einer Stromrechnung - zu erkennen.

Abbildung 1: Mit den Schülerleistungen geht es bergab. Die Punktezahlen sind Durchschnittswerte aus den OECD-Ländern/ Regionen. (Bild unverändert übernommen aus PISA 2025 Key Results [1].© cc-by)

Naturwissenschaftliche Kompetenz sieht PISA nicht allein im Vorhandensein naturwissenschaftlichen Wissens; sie wird vielmehr als Fähigkeit verstanden naturwissenschaftliche Informationen zu recherchieren, zu bewerten und für die Entscheidungsfindung sowie das Handeln zu nutzen. In PISA 2025 gehört erstmals auch die Nutzung dieses Wissens und der naturwissenschaftlichen Denkweisen zur Analyse, Bewertung und Bearbeitung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen dazu. Menschen, denen die Basiskompetenz fehlt, haben Schwierigkeiten einfache Daten zu interpretieren, Informationen in Grafiken heraus zu finden und wissenschaftlich begründete Aussagen von nicht wissenschaftlich begründeten Behauptungen zu unterscheiden.

Ernüchternde Ergebnisse

Der bereits in PISA 2022 beobachtete – auch im ScienceBlog berichtete [4] - Abwärtstrend hat sich unvermindert fortgesetzt.

PISA 2025 hat in allen drei Kernbereichen der Testung die bislang niedrigsten durchschnittlichen Leistungen innerhalb der OECD erreicht. Die plakative Darstellung im OECD-Report [1] zeigt den Absturz in Lesen und Mathematik - seit 2012 entspricht dies einem Lernrückschritt von etwa 2 Schuljahren – und einen etwa halb so starken Rückgang in den Naturwissenschaften. Abbildung 1.

Von den 91 teilnehmenden Ländern/Regionen konnten 2025 das Grundkompetenzniveau (d.i. Kompetenzstufe 2) nicht mehr erreichen:

47 % in Mathematik (darunter 7 europäische Länder),

40 % im Lesen (darunter 4 europäische Länder) und

27% in den Naturwissenschaften (darunter 2 europäische Länder).

Ein solcher nach 2012 einsetzender Leistungsabfall ist in den meisten Ländern eingetreten – nur bei wenigen aber aus der Gruppe der leistungsstärksten Teilnehmer aus Ostasien (beispielsweise hat sich Hongkong in allen Domänen verschlechtert, das die Weltrangliste in Mathematik und Naturwissenschaften mit großem Abstand anführende China im Lesen).

Tabelle: Mit den Schülerleistungen geht es bergab. Die Punktezahlen sind Durchschnittswerte aus den OECD-Ländern/ Regionen. (Bild unverändert übernommen aus PISA 2025 Key Results [1].© cc-by)

Zu den wenigen Ausnahmen, die sich in allen 3 Domänen (sogar massiv) verbessert haben, gehören u.a. die Türkei, die nun in Naturwissenschaften und Mathematik unter den TOP 20 rangiert, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Plätze 36, 38 und 39 belegen, Montenegro mit Rängen 46,46 und 49 und Jordanien und Kambodscha, die trotz hoher Punktegewinne das Grundkompetenzniveau Stufe 2 noch nicht erreicht haben. Einige Länder haben sich in einem oder zwei Gebieten verbessert.

Wie in den vergangenen Jahren erweisen sich ostasiatische Staaten wie Singapur, die Volksrepublik China/chinesische Regionen, Japan, Korea, Taipeh (Republik China) und in Europa Estland und das Vereinigte Königreich wieder als die leistungsstärksten Test-Teilnehmer.

Die Tabelle zeigt das Ranking der Staaten, deren Leistungen (erzielte Punkte) in Naturwissenschaften über dem OECD-Niveau liegen. Mit Ausnahme der Niederlande und der Türkei liegen diese Länder auch in den anderen Domänen über dem OECD-Niveau (allerdings in anderer Reihenfolge). Über dem OECD-Wert sind noch Litauen und Portugal im Lesen.

Abildung 2: Der Rückgang der Kompetenzen in den Naturwissenschaften, in der Mathematik und im Lesen in den deutschsprachigen Ländern seit Beginn der PISA-Testungen. Österreich hat 2009 nicht teilgenommen. (Punktezahlen: zusammengestellt aus den Daten von Tables 1.B1.2a.36-38 , PISA 2025 Report [1].© cc-by)

Gemessen an den durchschnittlich erzielten Leistungspunkten rangieren auch die deutschsprachigen Länder – Österreich, Deutschland und Schweiz– unter den TOP 30 Ländern:

In den Naturwissenschaften liegen die Schweiz und Österreich auf den Plätzen 14 und 16, in Mathematik auf 9 und 18 und im Lesen auf 19 und 21. Deutschland erreicht einige Punkte weniger, ist aber in allen Fächern auf OECD-Niveau.

Die Positionierung im oberen Feld der Rangliste ist aber kein Grund zum Jubeln, wenn man den Leistungsabfall seit dem Beginn der Testungen betrachtet (Abbildung 2). Wie auch bei den in Abbildung 1 gezeigten Durchschnittswerten aus dem gesamten OECD-Raum fallen die Rückgänge der Schülerleistungen in Mathematik und Lesen wesentlich höher aus als in den Naturwissenschaften, wobei Deutschland in allen Fächern viel stärker abstürzt als Österreich und die Schweiz (wo sich in den letzten Jahren die Leistungen in Naturwissenschaften sogar verbessert haben). In allen 3 Kerndomänen ist ein Anstieg der leistungsschwachen Schüler - solchen, die keine Basiskompetenzen erreichen (s.u.) - und gleichzeitig eine Abnahme der leistungsstarken – die auf und über der Kompetenzstufe 5 liegen - zu beobachten (Abbildungen 3 und 4).

Abbildung 3: Anteil der leistungsschwachen Schüler (< Kompetenzstufe 2) in den 3 Kerndomänen im zeitlichen Verlauf in Deutschland, Österreich, Schweiz, weiteren ausgewählten Staaten mit kultureller Ähnlichkeit und im internationalen Vergleich - OECD, EU. (Bilder zusammen-gestellt aus S.Greiff et al. PISA 2025 [4]; © cc-by-sa.)

Abbildung 4: Anteil der leistungsstarken Schüler (≥ Kompetenzstufe 5) in den 3 Kerndomänen im zeitlichen Verlauf in Deutschland, Österreich, Schweiz, weiteren ausgewählten Staaten mit kultureller Ähnlichkeit und im internationalen Vergleich - OECD, (Bilder zusammengestellt aus S.Greiff et al. PISA 2025 [4]; © cc-by-sa.)

 

Ein negativer Trend

Die durchschnittlich erzielte Punktezahl eines Landes sagt noch nicht viel über dessen Bildungssituation aus, d.i. wie groß der für eine prosperierende Zukunft wichtige Talentpool (Kompetenzstufe ≥ 5) sein könnte und wie viele Menschen heranwachsen, die mit den Anforderungen einer sich in rasantem Tempo verändernden Welt nur schwer zurecht kommen würden (Kompetenzstufe < 2).

Wie in den deutschsprachigen Ländern steigt in vielen OECD- und Partnerstaaten der Anteil an Jugendlichen, die keine ausreichenden Basiskompetenzen in den Kerndomänen besitzen: im OECD- und EU-Durchschnitt sind dies bereits über ein Viertel in den Naturwissenschaften und über ein Drittel in Mathematik und Lesen.

Gleichzeitig geht der Anteil kompetenzstarker Jugendlicher (Stufe ≥ 5) in Lesen und in Mathematik zurück, während er in den Naturwissenschaften weitgehend stabil bleibt.

Dieser negative Trend geht aus Abbildungen 3 und 4 klar hervor - die aus dem deutschen PISA 2025 Report stammenden Bilder [4] zeigen wie sich die Kompetenzen im Laufe des letzten Jahrzehnts in Deutschland und im internationalen Vergleich – in der OECD, EU und ausgewählten Vergleichsländern - entwickelt haben

Abbildung 5: Die leistungsstärksten Länder (Kompetenzstufe ≥ 5) in Europa und in Ostasien und der EU-Durchschnitt in Naturwissenschaften (Nat), Mathematik (Mat) und im Lesen (Les) sowie deren Anteil an leistungsschwachen Schülern in diesen Ländern (Kompetenzstufe < 2). Unter „China“ werden die Regionen Beijing, Shanghai, Jiangsu, Zhejiang subsummiert. Dunkle Farbtöne: Anteile der Schüler[in %] sind gerundet. (zusammengestellt aus den Daten von Tables 1.B1.2a.33-35, PISA 2025 Report [1].© cc-by)

Der wirtschaftliche Aufschwung in Ostasien, vor allem in China aber auch in anderen dieser Länder wird nur allzu verständlich, wenn man den in Mathematik und Naturwissenschaften dramatisch größeren Talentpool und den wesentlich kleineren Anteil an Leistungsschwachen im Vergleich mit den besten Ländern in der EU – Estland und UK - und dem EU-Durchschnitt betrachtet. Abbildung 5. (Unter China sind dabei die Regionen Beijing, Shanghai, Jiangsu, Zhejiang subsumiert.) Von China gibt es nur aus dem Jahr 2018 und jetzt PISA-Daten – entgegen dem OECD-Trend ist der Talentpool in in Mathematik und Naturwissenschaften seit 2018 deutlich größer geworden, nur die Lesekompetenz ist geschrumpft. Der während der letzten Dekade beobachtete Abwärtstrend in der OECD ist – mit Ausnahme des Lesens – nur in einzelnen Ländern/Regionen Ostasiens (in Hongkong, das aber nach wie vor unter die TOP 20 fällt - Tabelle) eingetreten.

Wie erklärt PISA die teilweise desaströsen Ergebnisse?

Offensichtlich recht schwammig: „Die Befunde lassen keine einfache Erklärung für den Leistungsrückgang erkennen. Eine plausiblere Interpretation ist, dass die Leistungsrückgänge Veränderungen auf vielen Ebenen widerspiegeln, wobei sich oft kleine Einflüsse zu starken Auswirkungen auf das Lernen der Schüler summieren.“ Dann folgt eine Liste dieser kleinen Einflüsse, um dann festzustellen: „Diese Hypothesen weisen weder Schülern noch Lehrkräften, Schulen oder Familien die Verantwortung zu. Stattdessen verweisen sie auf ein verändertes (Lern-)Umfeld, in dem es möglicherweise schwieriger geworden ist, ausdauerndes Lesen, konzentriertes Engagement, pädagogische Unterstützung und die schrittweise Entwicklung von Fähigkeiten aufrechtzuerhalten.“[6].

Kein Wort darüber, warum diese kleinen Einflüsse in den ostasiatischen Ländern offensichtlich fehlen oder keinen Einfluss haben.

In einem nachfolgenden Blog-Artikel möchte ich diesen Aspekt in Hinblick auf die unterschiedliche Bildungssituation in West und Ost behandeln


[1] OECD (2026), PISA 2025 Results (Volume I): Future-Ready Students, PISA, OECD Publishing, Paris, https://doi.org/10.1787/73451bc5-en.

[2] OECD (2026), PISA 2025 Assessment and Analytical Framework: https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/05/pisa-2025-assessment-and-analytical-framework_3abce6d6/86c36975-en.pdf

[3] Table I.2.2. in: Description of the aggregated levels of science proficiency in PISA 2025. https://www.oecd.org/en/publications/pisa-2025-results-volume-i_73451bc5-en/full-report/student-performance-in-pisa-2025_23e075c2.ht

[4] I. Schuster (16.12.2023): Wie haben 15-jährige Schüler im PISA-Test 2022 abgeschnitten? | ScienceBlog

[5] S. Greiff et al., (Hsg) Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudie (ZIB). PISA 2025 Bildung im Spannungsfeld von Innovation und Transformation. PISA 2025 - Bildung im Spannungsfeld von Innovation und Transformation

[6] OECD (2026), PISA 2025 Ergebnisse (Band I – Auszugsweise Übersetzung): Bereit für die Zukunft?, PISA, OECD Publishing, Paris, PISA 2025 Ergebnisse (Band I – Auszugsweise Übersetzung) | OECD