Das Leben ein Traum — Warum wir nicht Sklaven unserer Gene sind

Fr, 06.10.2011- 00:00 — Gottfried Schatz

Gottfried Schatz

Icon Biologie

Umwelt und Lebensweise hinterlassen Spuren in unseren Genen. Bei der Befruchtung einer Eizelle werden die meisten dieser Spuren gelöscht, doch einige bleiben bestehen. Eigenschaften, die wir während unseres Lebens erwerben, können deshalb erblich sein.

inge Sun, 16.10.2011 - 01:00
Die Wissenschaftler sind ja selbst schuld!

Fr, 13.10.2011- 04:20 — Franz Kerschbaum

Icon Politik und GesellschaftFranz Kerschbaum

Normalerweise ärgere ich mich gar nicht mehr über Umfragen mit manchmal allzu durchsichtiger Motivation von Seiten der jeweiligen Auftraggeber. Wenn ich aber im Wirtschaftsblatt lese, dass 78% der österreichischen Bevölkerung wenig bis gar nicht an wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert sind und gleichzeitig 60% die Wissenschaftler selbst für die Misere verantwortlich machen, weil diese „nicht genug Anstrengungen unternehmen, um die Öffentlichkeit über ihre Forschung zu informieren“, dann kann ich nicht umhin nachzuschauen, wo diese Zahlen herkommen.

inge Thu, 13.10.2011 - 05:20
Gekürzte Fassung der Inaugurationsrede des Rektors der Universität Wien, Heinz W. Engl am 3.Oktober 2011

Fr, 02.10.2011- 23:00 — Heinz Engl

Heinz EnglIcon Politik & Gesellschaft

Ein Rektor übernimmt die Universität von seinem Vorgänger und hat die Verpflichtung, dieses Erbe pfleglich zu behandeln, weiter zu entwickeln und an den Nachfolger oder die Nachfolgerin zu übergeben. Diese Aufgabe erfülle ich gemeinsam mit meinem Team: Prof. Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Vizerektorin für Forschung und Nachwuchsförderung, Prof. Heinz Faßmann, Vizerektor für Personalentwicklung und Internationale Beziehungen Prof. Christa Schnabl, Vizerektorin für Studierende und Lehre, Dr. Karl Schwaha, Vizerektor für Infrastruktur.

inge Mon, 03.10.2011 - 00:00
Menschen in der Weltraumforschung – mehr als bessere Roboter?

Do, 29.09.2011- 04:20 — Wolfgang Baumjohann

Wolfgang BaumjohannIcon Astronomie

Die wissenschaftliche Erkundung des Weltraums, hier definiert als der Bereich zwischen der Ionosphäre der Erde in 100 km Höhe und den äußeren Grenzen unseres Sonnensystems in einigen 10 Milliarden Kilometer Entfernung, und insbesondere Messungen dort vor Ort, sind bis jetzt größtenteils durch Roboter erfolgt.

inge Thu, 29.09.2011 - 05:20

Der kleine warme Tümpel — Was urtümliche Einzeller von der Frühzeit des Lebens berichten

Fr, 22.09.2011- 00:00 — Gottfried Schatz

Icon Biologie

Gottfried Schatz

«Woher kommen wir?» Diese Frage hat uns Menschen seit Urzeiten beschäftigt, doch lange konnten allein Mythen und heilige Bücher uns darauf eine Antwort geben. Erst als Biologen über die Entstehung der vielfältigen Lebensformen nachzudenken begannen, erkannten sie, dass diese keine einmaligen Schöpfungen waren, sondern sich unaufhörlich zu neuen Lebensformen wandelten.

Multi-scale Analysen zur Prognose der Tragsicherheit von Bauwerken

Fr, 15.09.2011- 04:20 — Herbert Mang

Herbert MangIcon MINT

Worum geht es bei solchen Analysen? Viele Baustoffe weisen ungeachtet ihres makroskopisch homogenen Erscheinungsbildes eine inhomogene Mikrostruktur auf. Sie enthalten verschiedene Bestandteile, die sich auf einer hinreichend kleinen Längenskala unterscheiden lassen. Multi-scale Analysen erlauben die Quantifizierung des Einflusses der Mikrostruktur auf das makroskopische mechanische Verhalten solcher Materialien.

inge Thu, 15.09.2011 - 05:20
Grundlagenforschung in Österreich: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Fr, 08.09.2011- 04:20 — Peter Schuster

Peter SchusterIcon Politik & Gesellschaft

Besondere Bedeutung kommt Exzellenzstrategien bei der Rekrutierung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu. Erfolg verspricht die kompromisslose Kombination von drei Faktoren:

(i) möglichst frühe Erkennung von Talenten,

(ii) Förderung durch gezielte Herausforderungen und aktive Betreuung und

(iii) Ausbildung in Institutionen der Weltspitze.

inge Thu, 08.09.2011 - 05:20
Die letzten Tage der Wissenschaft (Satire)

Fr, 01.09.2011- 04:20 — Gottfried Schatz

Gottfried SchatzIcon Politik & Gesellschaft

Leben duldet kein ungehemmtes Wachstum. Wenn eine Spezies sich zu sehr vermehrt, lockt sie Räuber oder Parasiten an, die an ihr zehren und sie sogar vernichten können. Diesem unerbittlichen Gesetz fielen auch die einst so erfolgreichen Wissenschafter zum Opfer. Sie regierten die Welt und verunsicherten sie mit Ideen und Entdeckungen, um die niemand sie gebeten hatte.

inge Thu, 01.09.2011 - 05:20
Pathologie: Von der alten Leichenschau zum modernen klinischen Fach

Fr, 25.08.2011- 04:20 — Helmut Denk

Icon Medizin Helmut Denk

„Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät“: diese abschätzige Bemerkung, die sich auf die alte Bezeichnung des Faches „Pathologische Anatomie“ (Beschäftigung mit Leichen im Rahmen der Obduktion) bezieht, ist sogar in Ärztekreisen noch verbreitet.

inge Thu, 25.08.2011 - 05:20

Das Immunsystem – Janusköpfig?

Mi, 17.08.2011- 23:00 — Peter Swetly

Peter Swetly

Das Immunsystem höherer Lebewesen hat sich im Laufe der Evolution zu einem hochspezialisierten und effektiven Netzwerk entwickelt, welches gezielt Infektionen abwehren und als fremd erkanntes Gewebe abbauen kann. Eine Vielfalt von Mechanismen für die Erkennung und Eliminierung von Fremdkeimen kommen dabei zum Einsatz und ermöglichen das Überleben.